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Duftexperten und die Jahreszeiten

Fit bei jedem Wetter, 07.10.2017

Wenn man schon im Herbst ist, aber noch nach Sommer riecht.

Kein Witz: Duftexperten, die an Parfums tüfteln, denken natürlich auch über die Jahreszeiten nach und wie wir in ihnen riechen sollten.

Zunächst sei festgestellt, dass Geruch nicht gleich Geruch ist. Wenn unser Riechorgan zum Einsatz kommt, nimmt es zunächst die Kopfnote des Duftes wahr. Dieser anfängliche Geruch verflüchtigt sich aber bereits nach kurzer Zeit. Etwas länger hält da schon die Herznote, über Stunden kann uns dann die Basisnote eines Parfüms umschmeicheln (oder auch nicht).

Doch was sollten wir geruchstechnisch in den unterschiedlichen Jahreszeiten "tragen"?

In den Sommermonaten empfehlen die Duftexperten "spritzige" Kopfnoten, also Parfums, die eine gewisse Kühle in die Umgebungsluft abgeben.

Im Herbst und Winter sollten von den Damen und Herren eher "wärmende" Parfums aufgetragen werden. Die Chance vom Gegenüber wahrgenommen zu werden, soll in der dunklen Jahreszeit vor allem dann steigen, wenn die Herz- und Basisnote mit schweren holzigen oder moschusartigen Düften daherkommt.

Doch auch natürliche Düfte haben in dieser Jahreszeit eine Menge zu bieten, der typische Herbstduft des Waldes beispielsweise. Besonders das Laub und dessen Zersetzung setzt einen ganz besonderen Duft frei. Und auch Pilze und und Moose riechen nun anders als noch im Sommer. 

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