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Therapie mit Schüßler-Salzen

Fit bei jedem Wetter, 12.11.2015

Für jedes Wehwehchen das passende Mineral

Die Behandlung mit Schüßler-Salzen ist der Alternativmedizin zuzuordnen. Deren Namensgeber, der homöopathische Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler, stellte im Jahr 1873 erstmals seine Behandlungsmethode vor.

Grob zusammengefasst führte er in dieser körperliche Beschwerden und Krankheiten auf einen gestörten Mineralhaushalt der Körperzellen zurück.

Zwölf bei unterschiedlichen Beschwerden individuell anzuwendende Salze sollen bei der Behandlung mit Schüßler-Salzen die Organfunktionen wieder optimieren.

Bild: Achim Otto

Im einzelnen sind diese Salze Bestandteil der Schüßler-Therapie:

  1. Calciumfluorid
  2. Calciumphosphat
  3. Eisenphosphat
  4. Kaliumchlorid
  5. Kaliumphosphat
  6. Kaliumsulfat
  7. Magnesiumhydrogenphosphat
  8. Natriumchlorid
  9. Natriumphosphat
  10. Natriumsulfat
  11. Kieselsäure
  12. Calciumsulfat

Die meist in Tablettenform verabreichten Mineralstoffe werden vom Patienten über die Mundschleimhaut aufgenommen.

Je nach Jahreszeit eignen sich bestimmte, teils auch kombinierte Schüßler-Kuren, um den Körper abzuhärten.

Für die dunkel-kalten Herbst- und Wintermonate sind es z. B. die Salze 3 (Förderung der Sauerstoffversorgung und Bildung von Abwehrzellen), 6 (wirkt entschlackend) und 7 (wirkt entspannend für erholsamen Schlaf), welche das Immunsystem des Körpers auf Vordermann bringen sollen.

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