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Der CO2-Fußabdruck

Klima, 20.04.2017

Aushängeschild für vielerlei Produkte.

Nachhaltig leben, arbeiten und produzieren: Dies ist der Vorsatz vieler Unternehmen, die in Sachen Umweltverträglichkeit punkten möchten. Der CO2-Fußabdruck kann hierbei eine gute Maßnahme sein, um mit unseren Rohstoffen verantwortungsbewusst umzugehen, aber auch um eigene Produkte attraktiver zu machen.

Der CO2-Fußabdruck ist die Menge an CO2 die jeder Mensch in einer bestimmten Zeit verursacht. Aber auch auf Unternehmen ist dieser Fußabdruck anwendbar. Werden überdurchschnittliche Emissionswerte erreicht und geht der Abdruck über den „eigenen Fuß“ hinaus oder ist der Fußabdruck eines Unternehmens „akzeptabel“? Dabei geht es um die Verschmutzung der Umwelt, die bei der Herstellung der Produkte entsteht.

Bild: Achim Otto

Man kann diese Fußabdrücke von verschiedenen Produkten herstellen: Beispiele hierfür sind Toilettenpapier, Äpfel oder auch die Produktion von Blumenerde. Es geht vor allem um Transparenz und eine nachvollziehbare Umweltverträglichkeit, falls diese bei der Herstellung dieser Produkte zutreffend ist. Wenn Produkte zum Klimaschutz beitragen, kann das für einige Unternehmen ein Aushängeschild sein und eine Möglichkeit sich von anderen Unternehmen abzugrenzen. Gleichzeitig wird die Umwelt geschont - ein plus auf beiden Seiten.

  Sarah Bertram
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