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Ende der saisonalen Arbeitslosigkeit?

Klima, 09.02.2015

Vollbeschäftigung bei Backofentemperaturen

Schnee und Frost schaden im Winter vor allem vielen Handwerksbetrieben und der Baubranche.

Ökonomen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung ist es nun gelungen, deie saisonalen Arbeitslosigkeit durch eine Wetter- und Temperaturgleichung zu beschreiben.

Im Febuar verliert der Arbeitsmarkt so mit jedem Zentimeter Schnee 3.400 Beschäftigte mehr, im März sind es sogar 4.000. Gift für die Wirtschaft ist ein frostiger Januar: Mit jedem Grad Frost mehr steigt die Arbeitslosenzahl um 14.000.

Also umgekehrt: Warmes Klima = blühender Arbeitsmarkt? Zum Glück wird die Gleichung nur bis zu einem gewissen Grad anwendbar sein. Eine Vollbeschäftigung im Januar wäre sonst nur bei Backofentemperaturen von über 200 Grad C möglich.

(Quelle: Handelsblatt, 04.02.2015)
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