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Winterlicher Monatsauftakt

Klima-Rückblick, 06.12.2017

Unser aktualisierter Klima-Rückblick für den Zeitraum 29.11. - 05.12.2017.

Etwas Sonne und dichtere Wolken wechselten sich am Mittwoch (29.11.) miteinander ab. Vor allem im Nordosten gab es auch längere freundliche Abschnitte. Sonst fiel regional gelegentlich Regen, in höheren Lagen auch Schnee oder Schneeregen. Die Höchsttemperaturen lagen zwischen 1 und 7 Grad C.

Gebietsweise schloss der November (30.11.) am Donnerstag mit kompakten Wolken und Niederschlägen ab, dabei schneite es zum Teil bis in tiefere Lagen herab. Im Bergland wurde es bereits winterlich weiß. Lediglich im Nordosten blieb es überwiegend niederschlagsfrei und teilweise schien sogar die Sonne. Die Höchsttemperaturen lagen meist zwischen 0 und 5 Grad C, im höheren Bergland stellte sich Dauerfrost ein.

Auch am donnerwetter.de-Wetterpark in der Eifel verlief der Monatswechsel weiß.

In den Mittelgebirgen liegen am Freitag (01.12.) teilweise zwischen 10 und 25 cm Schnee, im Schwarzwald sind es zum Teil über 30 cm, auf dem Brocken im Harz 47 cm und auf der Zugspitze 180 cm. Selbst in den Niederungen liegen regional einige Flocken. Somit herrschte in Deutschland zum Start in den Dezember frühwinterliches Wetter mit etwas Sonne und noch vielen Wolken, die regional noch etwas Schnee oder - besonders im Nordosten - auch stellenweise etwas Regen fallen ließen. Die Höchsttemperaturen lagen meist zwischen 0 und 5 Grad C. In höheren Lagen blieb es häufig bei leichtem Dauerfrost.

Der Samstag (02.12.) präsentierte sich frühwinterlich kalt und trocken. Dazu war es überwiegend trübe, gebietsweise auch neblig. Stellenweise kam über Mittag aber auch mal die Sonne hervor. Nach verbreitet leichtem bis mäßigem Nachtfrost kletterten die Temperaturen tagsüber auf -2 bis 5 Grad C. Gegen Abend setzte im Nordwesten Regen ein, weiter im Landesinneren fiel Schnee.

Hallo Winter - Bild: Achim Otto

Am Sonntag (03.12.) überquerte uns eine Niederschlagszone, dabei schneite es über der Mitte des Landes bei Temperaturen in Gefrierpunktnähe längere Zeit. Örtlich fielen über 10 cm Neuschnee. Infolgedessen kam es auch zu erheblicher Glätte auf Straßen und Gehwegen. Im Süden blieb es zunächst noch trocken. In Oberstdorf gab es eine Tiefsttemperatur von -13 Grad C.

Im größten Teil Deutschlands sickerte zu Wochenbeginn (04.12.) mildere Nordseeluft ein. Aus tristem Einheitsgrau regnete oder nieselte es gelegentlich. Im Südosten des Landes schneite es bei Temperaturen in Gefrierpunktnähe zeitweise. Im Norden konnte sich hin und wieder die Sonne in Szene setzen.

Am Dienstag (05.12.) bedeckten meist kompakte Schichtwolken den Himmel, in höheren Lagen herrschte stellenweise auch dichter Nebel. Auflockerungen blieben selten. Im Norden und Osten regnete oder nieselte es gelegentlich. Schnee fiel nur noch auf den höheren Bergen der östlichen Mittelgebirge. Die Höchsttemperaturen bewegten sich zwischen 2 und 6 Grad C in der Südhälfte und 5 bis 10 Grad C im Norden.

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