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Der Energiezaun

Neue Energien, 22.11.2017

Eine sinnvolle Ergänzung zur Wärmepumpe?

Solaranlagen, Photovoltaik oder Luft-Wasser-Wärmepumpen sind den meisten bekannt. Doch der sogenannte Wärmezaun ist eine etwas neue Form der erneuerbaren Energien und wird als Ergänzung zur Wärmepumpe eingebaut. Wie funktioniert das System des Zaunes?

Der Energiezaun besteht aus übereinander verlaufenden Absorberrohren, die wechselseitig am Pfahl vorbeigeführt werden. Man kann ihn sich zum Beispiel als Gartenzaun aufstellen, sodass er gleich zwei Funktionen gleichzeitig erfüllt.

Er spart Heizkosten und ist geräuschlos.

Der Energiezaun führt der Wärmepumpe zusätzliche Energie aus Luft, Wind und Regen zu. Zusätzlich leitet der Energiezaun durch seine schwarze Farbe auch die direkte Strahlung der Sonne an die Wärmepumpe. Er wird zu einem Teil im Boden eingelassen, um eine Puffermöglichkeit für die Nacht und besonders kalte und bedeckte Tage zu schaffen.

Pro Meter Zaun kann man mit rund 1 Kilowatt Heizleistung rechnen.

Erfahrungen zeigen, dass für ein Einfamilienhaus 10 bis 12 Meter Energiezaun benötigt werden. Die Kosten betragen rund 200 € pro Meter.

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