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Milder Winter stärkt das Wirtschaftswachstum

aktuell, 02.01.2014

In ganz Deutschland fiel der Winter 20013/2014 bisher deutlich milder als normal aus, vielerorts lagen die Mitteltemperaturen im Dezember drei bis vier Grad über den langjährigen Durchschnittswerten. Auch die erste Hälfte des Januars scheint deutlich zu mild werden.

Die Meteorologen des Wetterservice Donnerwetter.de sehen den milden Winter als positiv für die Konjunktur. Zwar habe die Witterung nur auf Teile der Wirtschaft Auswirkungen, trotzdem dürfe der positive Impuls spürbar sein, meldet der Bonner Wetterservice.

Die Meteorologen sehen vor allem eine Entlastung bei den Brennstoffkosten. Diese Kosten, die erst mit Verzögerung im Frühjahr und Sommer sich reduzieren, werden den Konsum stärken. Trotz der hohen Strom- und Energiepreise wird der Rückgang des Verbrauchs von 30 % bis 50 %! im Vergleich zum letzten Jahr zu einer deutlichen Entlastung führen.

Auch sei eine witterungsbedingte erhöhte Arbeitslosigkeit kaum zu erwarten. Dies dürfe ebenfalls den Konsum stärken, da diesen Winter z.B. über auf den Bau fast durchweg gearbeitet werden konnte.
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