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Profit aus Biomasse

31.12.2015

Darauf müssen Anleger achten.

Zehn Prozent des in Deutschland produzierten Stroms wird mittlerweile aus Biomasse gewonnen. Stroh und Holz als Energielieferant findet vor allem seit dem Ausstieg aus der Kernenergie immer größeren Anklang. Klar also, dass nun auch unterschiedliche Investments um Geldgeber buhlen. Wie so häufig kann für den Anlager der Traum von hohen Renditen aber schnell nach hinten los gehen.

Als risikoärmste Anlagemöglichkeit erschließt sich der Kauf von Genossenschaftsanteilen. Was bei den meisten Investments gilt, ist jedoch auch auf die Genossenschaften zu übertragen: Geringes Verlustrisiko = vergleichsweise niedrige Zinsen. Dafür trumpfen die Genossenschaftsanteile mit einer Insolvenzquote von 0,1 Prozent auf.

Deutlich risikoreicher sind dagegen Anlagen in Fonds, Aktien oder Genussrechte, dafür locken Renditen im einstelligen Prozentbereich - wenn es gut läuft. Der kleine Anleger sollte hier nicht investieren. Wer sein Geld etwa in Genussrechte investiert, sieht es im Schlimmstfall nicht mehr wieder. Ein fehlendes Mitspracherecht könnte den Anleger im Falle einer Insolvenz seine gesamte Einlage kosten - ein prominentes Beispiel: Die Pleite des Windkraftunternehmens Prokon, welches bei mehr als  75.000 Anlegern insgesamt 1,4 Milliarden Euro in Form von Genussrechten eingesammelt hatte.

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