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Start in ein neues (Un-)wetterjahr

Agrartipp, 02.01.2016

So schützen Sie Ihr Hab und Gut!

Seit den 1970er Jahren hat sich in Deutschland die Zahl der Naturkatastrophen verdreifacht, Tendenz steigend.

Vor allem die Sturmintensität und Starkregen werden laut aktueller Klimamodelle auch in den kommenden 30 Jahren ein großes Thema bleiben. Verantwortlich für die Zunahmen von Starkregentagen ist die deutlich wärmere Atmosphäre, die mehr Wasserdampf aufnehmen und es somit immer heftiger regnen lassen wird.

Um bei Extremwetter Hab und Gut zu schützen, ist in Zukunft das "unwetterfeste Haus" daher wichtiger denn je. Experten raten Hausbesitzern vor allem den Schutzmaßnahmen vor eindringendem Oberflächen- sowie vor Grund- und Kanalisationswasser.

Sofern vorhanden, sollten Rückstausicherungen bei Abflussleitungen überprüft, sowie Öl- und Flüssiggastanks im Keller gegen Umkippen und Lecken gesichert werden.

In hochwassergefährdeten Regionen sollten den Stromverteilerkästen nicht im Keller montiert werden. Zuletzt sollten Dächer und Fassaden auf mögliche Beschädigungen geprüft werden.

 

Die richtige Versicherung

Nach dem Unwetter ist vor dem Unwetter: Falls noch nicht abgeschlossen, ist es daher ratsam, eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen. Bei Starkregenereignissen greift diese allerdings nicht, hier ist eine Elementarschadenversicherung von Nöten.

 

Schäden am Auto, die durch Sturm, Hagel und Hochwasser entstehen, übernimmt in der Regel die Teilkaskoversicherung. Wichtig ist, dass alle Schäden schriftlich dokumentiert werden müssen.

Sie benötigen Hilfe bei der Recherche eines Unwetterdatums? Wir helfen Ihnen!

 

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