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Bärwurz

Agrartipp, 16.05.2017

Das zarte Wundermittel für Appetit und Verdauung

Bärwurz (Meum athamanticum) zählt zur Familie der Doldenblütler und kommt vor allem in Europa vor. Dort trifft man ihn in der Regel auf Wiesen und in Laubwäldern, auf sandigen oder lehmigen Böden und auf sonnigen Standorten.

Über mehrere Jahre erreicht die Pflanze eine Höhe von bis zu 50 Zentimetern. Charakteristisch sind die sehr fein-gliedrigen Blätter, die von Mai bis August von einer weiß-gelblichen Blüte geziert werden.

In der Medizin und Küche kommen vor allem die Blätter, Samen und Stängel zum Einsatz. Die frischen Blätter erinnern geschmacklich und geruchlich stark an Petersilie und kommen dementsprechend zum Einsatz. Sie fördern sowohl den Appetit als auch die Verdauung.

Für Verwendung in Umschlägen werden die Blätter gequetscht und sollen dadurch vor allem Hautkrankheiten und Gichtschmerzen lindern. Und auch als Tee macht der Bärwurz eine gute Figur. Er soll sowohl gegen Verdauungsprobleme als auch gegen Appetitlosigkeit, Blasenleiden und Migräne helfen.

  Lukas Melzer
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