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Maus und Laus als Quell des Übels

Pflanzenschutz, 14.08.2017

So schützen Sie Ihre kommende Saat

Bereits in diesem Jahr gab es zum Teil große Probleme mit Viruserkrankungen in verschiedenen Ackerbaukulturen. Diese Erreger werden vor allem durch verschiedene Blattlausarten übertragen. Manche dieser Erreger sind persistent, die Blattläuse werden sie nach einer einmaligen Infektion also nicht mehr los.

Daher ist es vor allem jetzt, vor Beginn der neuen Aussaat, wichtig, eine Ausbreitung der infizierten Läuse zu verhindern. Die Landwirtschaftskammer NRW rät daher zu einer gezielten Bodenbearbeitung, um die Entstehung einer grünen Brücke, die den Läusen als Sprungbrett dienen könnte, zu verhindern.

Eine weitere Gefahr geht zurzeit von Mäusen aus. Auch wenn die Population momentan eher gering ist, können insbesondere im Raps kurz nach der Saat auch schon wenige Mäuse einen großen Schaden anrichten. Entsprechende Gegenmaßnahmen sind gegebenenfalls einzuleiten.

  Lukas Melzer
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