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Ökolandbau für Afrika

Agrartipp, 23.02.2018

Mehr Unabhängigkeit für afrikanische Bauern

Obwohl Afrika rund zwei drittel der weltweiten landwirtschaftlichen Flächen besitzt, kann sich der Kontinent nicht selbst ernähren.

Pläne des EU-Agrarkomissars Phil Hogan in Zusammenarbeit mit Entwicklungsorganisationen und Agrarwissenschaftlern sind es ein Modernisierungskonzept hin zum biologischen Landbau für afrikanische Landwirte zu entwickeln. Diese Anbaumöglichkeiten zu kennen soll sie unabhängiger von großen Agrarkonzernen machen.

Grundlebensmittel wie Milch und Reis müssen immernoch nach Afrika importiert werden und auch Geflügelfleisch sowie Milch welche von der EU zu subventionierten Dumpingpreisen nach Afrika exportiert werden, trage viel zur Verelendung der Bauern dort bei.

Eines der Ziele ist es, dass Afrika in der Lage sein soll Kaffee vor Ort zu verarbeiten und nicht mehr die rohen Kaffeebohnen zu exportieren und zwar langfristig.

Entwicklungsminister Müller möchte laut SWR dafür doppelt so viele EU-Hilfsgelder für Afrika bereitstellen als zuvor.

 

  Carolin Gilgenbach
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