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Tag des deutschen Butterbrotes!

Agrartipp, 26.09.2014

Zahlen und Fakten rund um's buttern!

Der letzte Freitag im September steht in Deutschland Jahr für Jahr ganz im Zeichen des guten, alten Butterbrotes.

Selbst in der schnelllebigen Gegenwart spielt das Butterbrot noch nach wie vor eine bedeutende Rolle - trotz Frühstückangebot einiger Fastfoodketten und immer breiter werdenden Angebotspaletten von Bäckereien: Selbst gemacht und ganz nach seinem Geschmack belegt schmeckt's doch einfach am besten!

Butterbrot - noch immer der Star der Frühstückspause!

Doch was macht das Butterbrot aus? In erster Linie natürlich ein gutes und frisches Brot sowie den Belag.

Doch auch der Mitnamensgeber des Butterbrotes, die Butter, ist ein wichtiger Bestandteil. Zwar mag Leute geben, die den Belag ohne Butter sofort auf das Brot legen oder streichen - die meisten ziehen eine "Zwischenschicht" aber vor.

Wir haben anlässlich zum Tag des Butterbrotes erstaunliche Butterfakten zusammengetragen:

  • Die Herstellung eines Kilogramm Butter benötigt mindestens 20 Liter Milch, die dann mit Milchsäurebakterien versetzt wird.

 

  • Wie lange die Menschen Butter herstellen, konnte bis heute nicht eindeutig geklärt werden - möglicherweise wurde deren Herstellung erstmals vor 3000 Jahren von den Sumerern erwähnt.

 

  • Kochen, streichen, backen oder braten - Butter kann vielfältig eingesetzt werden. Beliebt ist das Streichfett demnach nicht nur in Deutschland. In Sachen Butterproduktion lagen wir im Jahre 2012 im weltweiten Vergleich auf einem 5. Platz (489 Tsd. Tonnen). Spitzenreiter ist Indien mit 4.500 (Tsd. Tonnen).

 

  • Kaum ein Lebensmittel wird in Deutschland mehr geliebt als die Butter - pro Jahr vertilgt jeder etwa 6,5 Kilogramm Butter. Bei etwa durchschnittlich 770 Kalorien pro 100 Gramm nehmen wir also über 50.000 Kalorien im Jahr nur über unsere Butter auf. Übrigens: Geht man von den Kalorien aus, lohnt ein Umstieg auf Margarine nicht - die hat nämlich mit 700 Kalorien pro 100 Gramm einen ähnlich hohen Brennwert. 

 

  • Ist beim Deutschen meist die "Standardbutter" auf dem Tisch zu finden, lieben es vor allem die Franzosen ausgefallen: Frühlings- und Winterbuttersorten oder Rohmilchbutter - kein Wunder, dass das Land der Feinschmecker den weltweit höchsten, jährlichen Butterkonsum pro Kopf aufweist (8,5 kg).

 

  • Fett ist in der Butter bekanntlicherweise reichlich vertreten (80%), dafür sind diese (natürlich nur bei nicht übermäßigem Verzehr) aber hochgesund. Die in der Butter enthaltenen Vitamine A, E, D und K wirken auf unseren Organismus sogar verjüngend!

 

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