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Ungräser, Quecken und Bor

Pflanzenschutz, 23.05.2016

Die Gefahren im Zuckerrüben-Anbau sind vielfältig

Auf vielen Rübenflächen treten zu dieser Jahreszeit verstärkt Ungräser auf. Daher empfiehlt die Landwirtschaftskammer NRW aktuell eine Behandlung mit Graminiziden auf den betroffenen Flächen. Diese Behandlung kann erfolgen sobald die Gräser mindestens 3 Blätter ausgebildet haben und somit eine ausreichende Menge des Wirkstoffs aufnehmen können.

Insbesondere Quecken müssen sobald sie in Zuckerrüben auftreten unmittelbar mit Graminiziden bekämpft werden. Allerdings lassen sie sich trotz hoher Aufwandsmengen nur unterdrücken, um das Problem gänzlich zu lösen muss die nächste Fruchtfolge abgewartet werden.

Zudem ist die Zuckerrübe in ihrem Wachstum auf eine ausreichende und regelmäßige Bor-Versorgung angewiesen. Ein Bormangel macht sich zunächst durch Risse an den Stielen bemerkbar, die sich anschließend dunkel verfärben. Im weiteren Verlauf bildet sich eine Herz- und Trockenfäule, die schließlich zu erheblichen Ertragseinbußen führt. Steht den Pflanzen nicht ausreichend Bor zur Verfügung, kann durch eine gezielte Bor- Düngung Abhilfe geleistet werden.

 

 
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