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Auf den Nerv getroffen!

Fit bei jedem Wetter, 26.04.2018

Nervenschmerzen werden durch Temperaturwechsel verstärkt.

Schätzungsweise 300.000 Menschen leiden laut der Deutschen Schmerzliga e. V. unter Nervenschmerzen. Was Nervenschmerzen von vielen anderen Schmerzarten unterscheidet: Das für die Schmerzleitung im Körper zuständige System wird selbst in Mitleidenschaft gezogen. Hierfür verantwortlich können entweder Stoffwechselerkrankungen, aber auch Verletzungen und Infektionen sein. Oftmals tritt der Nervenschmerz als Resultat eines vorangegangenen Bandscheibenvorfalls, einer Operation oder einer Gürtelrose auf. Bei einer Diabetes-mellitus-Erkrankung können aber auch mehrere Nerven geschädigt sein.

Nervenschmerzen quälen den Betroffenen als stechenden oder brennenden Schmerz, in vielen Fällen tritt auch eine Hautempfindlichkeit gegenüber Wärme und Kälte auf. Typisch ist auch unangenehmes Kribbeln bis hin zu Lähmungserscheinungen.

 Bild: Burkhard Kling

Die Witterung hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Intensität von Nerbenschmerzen. Vor allem durch ständige Temperaturwechsel, wie wir ihn etwa mit dem Wetterwechsel zu Beginn der Woche erlebten, verschlimmern sich die Symptome bei vielen Betroffenen.

Da bei diesem Krankheitsbild eine erfolgreiche Behandlung mit Medikamenten oft keine Früchte trägt bzw. sehr langwierig ist, heißt es für Patienten während  ungünstiger Wetterlagen meist nur "Zähne zusammenbeißen". Wer unter Nervenschmerzen leidet, wird sie meist bis ans Lebensende mit sich herumtragen. Selbst Opiate versprechen Patienten nur eine temporäre Linderung des Schmerzes.

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