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Zögerlich wärmer

Fit bei jedem Wetter, 12.07.2018

Temperaturen fahren Achterbahn - und quälen vor allem Kopfschmerz- und Migränepatienten.

Durchschnaufen war für viele Kopfschmerz- und Migränepatienten in den letzten Tagen angesagt.

Das mäßig-warme und teils wechselhafte Wetter in der ersten Wochenhälfte drückte zwar die Stimmung der Sonnenanbeter, sorgte aber nur selten für ein vermehrtes Kopfschmerzaufkommen.

Nun legen die Temperaturen wieder zu und auch die Sonne zeigt sich wieder häufiger.

Viele Wetterfühlige und -reagierende dürften den regen Wetterumschwung nun deutlich zu spüren bekommen,.

 Bild: Achim Otto

Wann treten Kopfschmerzen wetterbedingt auf?

Wetterbedingte Kopfschmerzen gehen sehr häufig von den Hirnblutgefäßen aus, die sich übermäßig verkrampfen oder erschlaffen. In der Regel erfolgt die durch sich verändernde Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse.

Schmerzen in der vorderen Schädelregion können auf einen hohen Blutdruck, Augen- oder Stirnhöhlenerkrankungen hinweisen, welche durch Wetterreize verstärkt werden können.

Kopfschmerzen, die zusammen mit anderen Krankheiten auftreten (sekundärer Kopfschmerz – z. B. eine Fehlstellung des Kiefers), sind viel seltener, werden aber durch Wetterreize ebenfalls verstärkt.

Vermehrt treten wetterbedingte Kopfschmerzen bei aufgleitender Warmluft auf, wenn sich feuchtwarme Mittelmeerluft nach Norden bewegt.

Insbesondere an den verschiedenen Warmfronten, die dann in Folge über Deutschland hinweg ziehen, können bis zu 20 % der Bevölkerung Deutschlands an Kopfschmerzen leiden!

Das hilft bei Sommerkopfschmerzen!

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