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Auf kühl folgt milder...

Fit bei jedem Wetter, 22.11.2022

Temperaurwechsel sorgt für Beschwerden bei Wetterfühligen.

Nach einem kurzen und regional begrenzten Winterzucken geht es mit den Temperaturen nun vielerorts wieder bergauf.

Und auch wenn der Temperaturanstieg eher überschaubarer Natur ist, kann er sich auf die Gesundheit Wetterfühliger negativ auswirken.

Bild: Ulrike Richter

Wetterwirkung

Die Wetterlage ist für den Herbst meist ungewöhnlich warm. Milchiger Himmel und selbst im Oktober und November Temperaturen um die 20 °C wirken hochsommerlich. Aufgleitvorgänge von Mittelmeer- und Saharaluft belasten besonders psychisch.

 

Was können Sie tun?

Den Wirkungen des Wetterwechsels können Sie mit viel Aktivität an der frischen Luft und nachfolgenden Erholungsphasen begegnen. Gerade im Herbst gibt es im Garten und auf dem Balkon noch einiges zu tun. Frische Luft und leichte Bewegung wirken positiv auf Ihren Organismus. Der Schlaf wird besser und Sie vertragen den Luftmassenwechsel mit einfließender Warmluft besser.

 

So verstärkt die herbstliche Warmfront Krankheitssymptome

 

Weitere Wirkungen des Wetters auf Ihren Körper gibt es in unserem aktuellen Biowetter.

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