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Augen auf beim Brillenkauf!

Fit bei jedem Wetter, 03.05.2021

Das sollten Sie beim Kauf einer fahrtauglichen Sonnenbrille beachten.

Welcher Autofahrer kennt nicht das Problem mit der tiefstehenden Sonne? Vor allem bei Sonnenauf- und untergang, also wenn unsere Augen an ein dunkleres Sichtfeld bereits gewöhnt sind, kann die plötzlich auftauchende Sonne uns für kurze Zeit die Sicht nehmen.

Doch auch eine blendende Mittagssonne kann unsere Fahrtüchtigkeit kurzzeitig einschränken; kommt dann noch eine schmierige Frontscheibe hinzu, lässt sich die Fahrbahn in vielen Fällen nur noch erahnen.

Abhilfe kann hier eine Sonnenbrille schaffen; doch ein freizeittaugliches Modell kann bei der Autofahrt möglicherweise fehl am Platz sein.

Vor allem die Stärke der Tönung und ein vorhandener UV-Schutz spielt bei der perfekten Autofahrer-Sonnenbrille eine wichtige Rolle. Brillen mit einer Tönung von 90 Prozent oder darüber sind für den Einsatz im Straßenverkehr vollkommen ungeeignet. Für der Einsatz am Tag sollte der Tönungsgrad der Gläser zwischen 60 und 80 Prozent liegen.

Einen Fehlgriff können Sie auch machen, wenn es um die Färbung der Gläser geht. Da Signalfarben, etwa von Ampeln oder Verkehrsschildern, nicht verfälscht werden dürfen, empfiehlt sich der Griff zu einer Brille mit braunen, grauen oder und grau-grünen Gläsern. Blaue Brillengläser sind im Straßenverkehr absolut ungeeignet.

Beim Kauf der richtigen Sonnenbrille ist fachmännischer Rat viel Wert. Der Optiker Ihres Vertrauens hilft Ihnen gerne weiter.

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