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Auto fährt, Nase läuft

Fit bei jedem Wetter, 20.03.2020

So können sich Allergiker bei der Autofahrt vor Pollen schützen.

Jeder 6. Mensch in Deutschland leidet unter einer Pollenallergie. Je nachdem auf was man allergisch ist, kann sich die Leidenszeit für Allergiker von Januar bis Oktober erstrecken, die typischen Symptome sind Niesattacken, Juckreiz, tränende Augen und eine verstopfte Nase.

Für autofahrende Allergiker kann es in der langen Pollensaison besonders gefährlich werden. Während einer Niesattacke werden die Augen, wenn auch nur für eine Sekunde, geschlossen. In jener Sekunde befindet sich der Fahrer im „Blindflug“, benötigt bei Tempo 50 eine zusätzliche Bremsstrecke von ca. 14 Metern. Die kurzzeitige Ablenkung kann zu einem Kontrollverlust über das Fahrzeug führen und erhöht das Unfallrisiko deutlich.

Bild: © CreaPro

Die Allergie lässt sich in den meisten Fällen nur schwer aus dem Weg schaffen, durch einige Maßnahmen kann man die Fahrt aber erträglicher und vor allem sicherer gemacht werden. Zum einen sollten Allergiker in der Pollenzeit immer die Fenster geschlossen halten, Besitzer eines Cabrios haben hier eindeutig das Nachsehen. Weiterhin ist es wichtig, den Innenraumfilter mindestens einmal im Jahr fachmännisch wechseln zu lassen und den Innenraum des Fahrzeugs regelmäßig feucht zu wischen und zu saugen.

Wer Präparate gegen die Pollenallergie einnimmt, sollte dies am besten in den Abendstunden tun; viele der Medikamente können nämlich die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.

Hier geht es zu unserem aktuellen Pollenflugwetter!

Wir wünschen eine niesfreie Fahrt!

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