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Die Stöcke im Anschlag

Fit bei jedem Wetter, 19.03.2018

Fit mit Nordic Walking - auf die Technik kommt es an!

"Hat der die Skier vergessen?"

Vor allem bei den jüngeren Generationen hat das Nordic Walking keinen einfachen Stand. Oftmals wird es als Senioren-Sport oder "halbherziges Skifahren" belächelt.

Dabei ist richtiges Walken nicht nur dumpfes Gestöckel, sondern technisch durchaus anspruchvoll. Wer die Technik des "nordischen Gehens" beherrscht und regelmäßig anwendet, wird nicht nur mit einer besseren Ausdauer, sondern auch mit purzelnden Pfunden belohnt. Im Gegensatz zu anderen Sportarten im Freien, ist das Verletzungsrisiko beim Nordic Walking zudem vergleichsweise gering.

Nordic Walking bei nordischem Wetter
- Bild: Achim Otto

Des Walkers wichtigste Werkzeuge sind natürlich die beiden Stöcke. Hierbei sollte man beim Kauf vor allem auf zwei Dinge achten: Die Stöcke sollten aus einem möglichst leichten, aber robustem Material bestehen (z. B. Carbon). Die Griffe sollten zudem nicht nur über Handschlaufen verfügen, sondern auch rutschfest und aus schweißabweisend sein. Zudem ist die richtige Länge des Stocks (manche Modelle lassen sich sogar höhenverstellen) äußerst wichtig. Eine Beratung im Sportfachhandel hilft hier sicherlich weiter.

Sind die Stöcke erst einmal gekauft, geht es an die Technik. Und die ist bei so manchem Walker noch verbesserungswürdig: Nicht selten wird sich mit den Walking-Stöcken in feinster Skipisten-Manier vom Boden abgestoßen; und auch das viel zu weit nach vorne gerichtete Ansetzen der Stöcke oder ein Aufstützen auf die Stöcke ist häufig zu beobachten.

Wichtig bei der richtigen Walk-Technik: Knie bei Aufsetzen nicht durchstrecken und ein nicht zu fersen- und hüftbetonter Gang. Vermeiden Sie zudem zu weite Schrittlängen und ein zu schnelles Tempo.

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