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Klammes Wetter, schmerzende Gelenke

Wetterlage in diesen Tagen begünstigt Symptome bei Rheumatikern.

Das Wochenende ist vorbei, mit ihm auch die sonnigen Stunden. In der neuen Woche ist Altweibersegen kein Thema mehr, vor allem Rheumatiker bekommen das häufig feuchte und mäßig warme Wetter mit besonderer Härte zu spüren.

In verschiedenen Studien zeigte sich, dass Menschen mit Gelenkerkrankungen  Wetterveränderungen bereits 1-2 Tage vorher an starken Gliederschmerzen erkennen. Verantwortlich hierfür sind neben der klammen Kälte auch die sogenannten Sferics. Diese kleinsten elektrischen Störungen, ausgelöst durch atmosphärische Vorgänge, können mittels eines Elektroenzephalogramms (EEG) nachgewiesen werden und stehen unter anderem in Verdacht, Krampfanfälle bei Epilepsiepatienten auszulösen.

Die Behandlung von Gelenkerkrankungen ist schwierig; oft hilft nur, auf verträglicheres Wetter zu warten. Zur kurzzeitigen Linderung können Salben oder Gele eingesetzt werden.

Ein Verzicht auf Bewegung ist das schlechteste, was Gelenkerkrankte tun können. Durch regelmäßige Bewegung werden den angeschlagenen Knorpeln und Gelenken Nährstoffe zugeführt, die für die Funktionsfähigkeit von hoher Wichtigkeit sind. Vor allem Schwimm- und Radsport sowie Physiotherapie wirken auf die Betroffenen positiv.

Wetterfühlige Rheumatiker können im Laufe der Woche leider nur selten aufatmen: Es bleibt vorerst bei wechselhafter und eher kühler Witterung. Mehr dazu auch in unserem Deutschlandwetter!

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