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Lauscher spitzen, bevor sie anschwellen!

Fit bei jedem Wetter, 15.07.2020

Wie uns Wasser und Sonne 'Sommerohren' bescheren.

Haben Sie in diesem Sommer auch schon die ein oder andere Stunde im Freibad zugebracht? Da in den nächsten Tagen noch einige dazukommen könnten, möchten wir Sie an dieser Stelle ausdrücklich vor dem Sommerohr warnen!

Sommerohren zieht man sich vor allem gerne in Freibädern zu.
Bild: Achim Otto

Nein, das Sommerohr hat nichts mit dem allgemein bekannten Sommerloch zu tun sondern bezeichnet eine Entzündung der Ohrmuschel und des äußeren Gehörganges. Von Sommerohr ist deshalb die Rede, weil die Entzündung durch einen Mix aus Sonnenbrand und Chlorwasser entsteht. Am befallenen Ohr macht sich dann ein starker Juckreiz bemerkbar. Wird gekratzt, muss der Betroffene mit einem geröteten, schuppenden, nässenden und schmerzhaft geschwollenen Ohr die folgenden Sommertage überstehen. Der Schmerz kann hierbei bis ins Kiefergelenk, den Unterkiefer sowie in das hintere Ohr und die Wange ausstrahlen.

Der Gang zum Arzt ist spätestens dann dringend zu empfehlen. Bis dahin sind zunächst abschwellende Maßnahmen zu ergreifen. So kann etwa eine in 70%igem Isopropylalkohol getränkte Mullbinde auf das entzündete Ohr gelegt werden.

Bei richtiger Behandlung gehört das Sommerohr nach ein bis zwei Tagen der Vergangenheit ein.

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