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Mit dem falschen Fuß aufgestanden?

Fit bei jedem Wetter, 24.06.2018

Der Weg zu gesunden Füßen.

Wer unter Fußbeschwerden leidet, schreitet schlechter durchs Leben - deshalb ist es umso wichtiger zu wissen, wie man seine Füße gut behandelt und vor generellen Schmerzen und Krankheiten wie Fuß- und Nagelpilz schützen kann.

Der erste Schritt zu gesunden Füßen ist der richtige Schuh. Mehr als ein Drittel unseres Lebens verbringen wir in Schuhen, deshalb ist ein gutes Schuhwerk, neben der Körperhaltung, ausschlaggebend für die Gesundheit eines Fußes.

Folgen von falschem Schuhwerk sind häufig Rückenschmerzen, Sehnenverkürzungen bei hohen Schuhen, Druckschmerzen und wunde Füßen. Wer viel zu Fuß unterwegs ist, sollte sich am besten in einem Fachgeschäft beraten lassen. Mittlerweile gibt es auch viele ergonomische Schuhe, welche besonders rückenfreundlich sind und die Wirbelsäule entlasten.

Barfuß gehen ist ein weiterer Schritt zur Fußgesundheit. Dies stärkt die Tiefenmuskulatur im Fuß und wirkt sich positiv auf die natürliche Körperhaltung aus. Es soll sogar das Selbstbewusstsein stärken, da man sich so seiner Umgebung verbundener fühlt. Wer nun nicht immer Barfuß laufen will, aber ein ähnliches Gefühl unterwegs haben möchte, kann sich spezielle Barfußschuhe besorgen.

Trotzdem sollte man darauf achten WO man barfuß läuft:

Gerade jetzt im Sommer kann man sich, vor allem im Freibad, schnell einen Fuß- und Nagelpilz einfangen. Die Badeschlappen sollten also in jedem Fall mit in die Badetasche, damit die Füße nicht im direkten Kontakt mit ansteckenden Bakterien gelangen.

Weiterhin ist das richtige Fußklima wichtig zum Schutz vor lästigen Fußkrankheiten. Dazu gehört unter anderem die regelmäßige Pflege und Reinigung der Füße. Im Drogeriemarkt und in Apotheken können Sie sich spezielle Pflegeprodukte für Ihre Füße besorgen, auch zur Vorbeugung von Pilzen.

Bei der Nagelpflege raten Experten die Fußnägel nicht zu schneiden sondern abzufeilen. Dies beugt kleinen Rissen und Verletzungen vor, welche sich schnell entzünden können. Mit der Hornhaut sollte ebenfalls sanft umgegangen werden – sie sollte vorsichtig abgeschliffen und nicht abgehobelt werden.

Wer seine Füße so richtig verwöhnen möchte, kann in vielen Städten ein Fußbad mit Knabberfischen nehmen. Die kleinen rötlichen Saugbarben „Garra Rufa“ kümmern sich um die verhornten Hautschichten ihrer Füße und knabbert sie einfach weg.

Wer sportlich unterwegs ist und regelmäßig trainiert, schmeichelt seinen Füßen automatisch. Er stärkt nicht nur das Herz und Kreislaufsystem sondern auch seine Fußmuskulatur.

Ganz wichtig sind allerdings Pausen - überlasten Sie Ihre Füße nicht, denn dies führt nicht nur zu Schmerzen sondern kann auch chronische Folgeschäden mit sich bringen. Ein entspannendes Fußbad kann neben dem bekannten Hochlegen gut tun. Auch professionelle Fußmassagen und Fußroller aus Holz können müde Füße entspannen.

Egal wofür Sie sich entschieden – schenken Sie Ihren Füßen Aufmerksamkeit, Liebe und Pflege. Sie tragen uns schließlich durchs Leben.

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