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Raus mit der schlechten Luft!

Fit bei jedem Wetter, 29.06.2022

Alltägliche Handlungen sorgen für 'dicke Luft' in Ihrer Wohnung.

Nicht nur verunreinigte Außenluft kann unserer körperlichen Gesundheit schaden.

Was heutzutage leider noch immer viel zu selten erwähnt und unterschätzt wird, ist die Luftqualität in unseren Innenräumen.

Der Unterschied zwischen schlechter Luft draußen und schlechter Luft drinnen: Auf die Luftqualität in Ihrer Wohnung können Sie selbst Einfluss nehmen!

Auch richtiges Lüften
verbessert Ihr Raumklima

Ganz alltägliche Handlungen wie Kochen oder Heizen, aber auch das Rauchen, verschlechtern die Luftqualität in Innenräumen extrem.

Ebenso kann die Verwendung von Lösungsmitteln in Klebern oder Lacken (z. B. in Möbeln) auf Jahre die Luft innen belasten.

Auch der sonst meist draußen vermutete Feinstaub ist in vielen Räumen zu finden. Auf Wohnflächen mit Kaminen und Öfen, aber auch in Büroräumen die z. B. mit Laserdruckern ausgestattet sind, ist der Feinstaubgehalt in der Luft oft höher als an einer stark befahrenen Autostraße.

Feinstaub ist schon in geringer Konzentration schädlich.

Vor allem Partikel mit einer Größe unter 10 Mikrometern (PM10) sind             gesundheitsgefährdend, da sie im Nasen- und Rachenraum nicht gefiltert werden können und direkt eingeatmet werden. Einmal eingeatmet, werden die winzigen Partikel bis in die Lungenbläschen     

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