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Sind die Hormone schuld?

Fit bei jedem Wetter, 16.04.2018

Macht uns der Frühling müde und liebestoll?

Werden die Tage länger und die Temperaturen milder, macht sich das bei den einen mit einem gewaltigen Energieschub und neuer Lebenskraft bemerkbar; die anderen widerum gähnen vor sich hin, als gäbe es kein Morgen.

Doch wie schaut's mit den im Volksmund bekannten Frühlingsgefühlen aus? Werden wir sobald die ersten Frühblüher aus dem Boden schießen liebestoll?

 Bild: Achim Otto

Unsere im Frühling wieder aufkeimende Lust auf's andere oder gleiche Geschlecht ist eher psychologisch statt medizinisch zu erklären. Denn die weit verbreitete Annahme, dass unsere Hormone mit den ersten sonnig-warmen Tagen eine regelrechte Achterbahnfahrt hinlegen, kann wissenschaftlich nicht belegt werden. Unser Hormonsystem wird durch unseren Körper penibel eingependelt, vor Testosteron triefende Männer und östrogengesteuerte Frauen sind daher im Frühling genauso häufig oder selten anzutreffen wie im Sommer, Herbst und Winter.

Vielmehr sind es die optischen "Leckerbissen", die nun die Liebeslust in uns wiedererwecken. Die Zeiten dicker Jacken und gefütterter Thermohosen sind nun vorbei, ab jetzt rücken zunehmend wieder nackte Schultern und Beine in unser Blickfeld. Start frei für den Freiluft-Catwalk! Ist der Frühling nicht schön?

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