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Wollsocken wirkungslos?

Fit bei jedem Wetter, 11.12.2019

Was gegen kalte Hände und Füße hilft!

Kalte Wintertage hinterlassen ihre Spuren nicht nur in Form vereister Scheiben am Morgen sondern auch an unserem Körper. Kalte Hände und Füße sind eine der weniger schönen Seiten des Winters, von denen vor allem die Damenwelt häufig betroffen zu sein scheint.

Doch wie kann man zu frischen Stunden den Extremitäten wirkungsvoll einheizen?

Wer selbst mit dicken Socken die Füße nicht "auftauen" kann, könnte sich etwa die heilende Kraft von Buchweizenkraut und dem darin befindlichen Wirkstoff Rutin zu Nutze machen. Das Buchweizenkraut kann entweder als Tee oder in Form von Tabletten und Kapseln eingenommen werden und sorgt dafür, dass die Kapillaren unseres Körpers besser durchblutet werden.

Zwei bis drei Tassen des Tees pro Tag sollten nach kurzer Zeit bereits ihre Wirkung entfalten. Die Einnahmedosis von Rutin sollte 150 Milligramm am Tag aber nicht übersteigen.

"Frostbeulen" haben in vielen Fällen mit einem niedrigen Blutdruck zu tun, dieser kann etwa mit heißen Bädern, die sie z. B. mit Rosmarinzusätzen versehen, in Schwung gebracht werden.

Und auch das Allheilmittel Sport bzw. Bewegung kann Händen und Füßen die so dringend benötigte Wärmeeinheit spendieren.

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