Anzeige

Heute zumeist heiter

Deutschland-Wetter, 13.02.2006

Wetterlage:
-----------
Das Hoch 'Friedhelm' liegt heute über Deutschland und sorgt für ruhiges und zunehmend heiteres Winterwetter.


Montag
Heute ist es vor allem östlich der Elbe noch dicht bewölkt, örtlich auch neblig. Hier können auch noch einzelne Flocken oder Regentropfen fallen. Sonst ist es nur in einzelnen Gebieten noch trüb. Zumeist scheint bei nur wenigen lockeren Wolken die Sonne. Dabei erwärmt sich die Luft auf -2 Grad in Bayern und +4 Grad im Nordwesten. In der Nacht lockert die Bewölkung weiter auf, nur vereinzelt halten sich die dichten Wolken, im äußersten Westen können jedoch bereits neue Wolken aufziehen. Gebietweise kann sich zudem wieder Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf 0 Grad bei der Bewölkung im Westen und auf teils unter -15 Grad über den Schneeflächen in Bayern.

Dienstag
Am Dienstag bleibt es noch meist heiter, nur örtlich neblig-trüb. In der Westhälfte breiten sich aber zunehmend dichtere Wolken aus, die stellenweise auch ein wenig leichten Regen bringen können. Die Temperatur steigt auf -1 Grad in Sachsen und Ostbayern und bis +7 Grad am Niederrhein.

Mittwoch
Am Mittwoch ist es meist bedeckt und von Westen her zieht teils kräftiger Regen auf. Dabei besteht vor allem im Osten, Süden und in den Mittelgebirgen zunächst Glättegefahr. Zudem weht ein verbreitet starker Südwind. Teils sind auch Sturmböen möglich. Die Höchstwerte liegen in Bayern etwa bei +1 Grad, am Niederrhein bei +7 Grad.

Donnerstag
Am Donnerstag fallen bei wechselnder bis starker Bewölkung noch verbreitet Regenschauer bei +1 Grad in Ostbayern und bis +9 Grad am Niederrhein.

Freitag und Samstag
Am Freitag und Samstag fällt bei starker Bewölkung zeitweise Regen. Die Temperaturen erreichen +1 bis +7 Grad.
  mki
 Team-Info
 Team-Kontakt




mehr

weitere Themen - das könnte Sie auch interessieren:

5

Wetter-Meldungen

Anzeige
mehr

Zitat des Tages

    "Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht."

    Heinrich Heine