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Regen und Schnee

Deutschland-Wetter, 22.03.2018

Leichte Milderung aber auch feuchter

Wetterlage:

Heute greift von Nordwesten ein Schlechtwettergebiet auf Deutschland über und erreicht am Abend auch den Südosten unseres Landes. Hinter ihm folgt mit Winddrehung auf West etwas mildere Luft von den Britischen Inseln.

 

Heute:

Ganz im Südosten scheint für längere Zeit die Sonne, sonst sorgen dichte Wolken für Regen und Schnee, wobei es in der Nordwesthälfte eher regnet, in der Südosthälfte insbesondere in höheren Lagen eher schneit. Am Nachmittag lässt der Niederschlag im Nordwesten nach, im Südosten setzt er ein. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 4 und 10 Grad, dort wo es schneit bleibt es jedoch kälter. Der Wind weht im Westen und Norden spürbar, sonst meist nur schwach bis mäßig. Allgemein dreht er hinter der Front auf West. In der Nacht auf Freitag schneit es im Süden und Südosten noch gelegentlich, sonst fällt nur örtlich noch etwas Regen oder Sprühregen. Gebietsweise ist es neblig-trübe. Im Süden und Osten gibt es noch teilweise Frost, sonst liegen die Temperaturen meist oberhalb des Gefrierpunktes.

 

 

Weitere Aussichten:

Am Freitag dominieren meistens die Wolken. Im Südosten fällt je nach Höhenlage noch etwas Schnee oder Regen, im Nordwesten gibt es im Tagesverlauf größere Lichtblicke. Die Temperaturen steigen leicht an.

Am Samstag scheint vor allem in der Mitte und im Süden die Sonne, im Norden halten sich teilweise dichtere Wolken. Regen fällt aber wohl eher nicht. Die Temperaturen steigen in der Westhälfte auf milde 10 bis 15 Grad, sonst bleibt es jedoch kühler.

Am Sonntag ziehen in den Westen und Süden einige Regen- und Schauerwolken. Im übrigen Bereich wechseln sich Sonne und Wolken miteinander ab. Insgesamt bleibt es mild.

Von Montag bis Mittwoch bleibt es durchwachsen mit durchziehenden Niederschlagsgebieten oder Schauerstaffeln. Die Temperaturen gehen wieder leicht zurück.

An Gründonnerstag wird es voraussichtlich besonders im Norden spürbar kälter und es kann wieder schneien.

Auch bis Ostern ist nach derzeitigem Stand kein Frühlingswetter in Sicht. Im Gegenteil, es könnte sogar phasenweise zu spätwinterlichen Überraschungen kommen.

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