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Regen zieht sich allmählich in den Süden zurück

Deutschland-Wetter, 16.07.2020

Im Norden teilweise aufklarend und stellenweise Nebel

Am Abend fällt insbesondere in der Südhälfte aus dichteren Schichtwolken zum Teil Regen oder Sprühregen. Nordöstlich der Mittelgebirge muss noch mit örtlichen Schauern gerechnet werden. Trocken bleibt es im Küstenumfeld von Nord- und Ostsee. Hier kann man neben meist nur lockeren Wolkenfeldern die allmählich untergehende Sonne noch genießen.

Am frühen Abend liegen die Temperaturen noch zwischen 16 und 22 Grad, am wärmsten bleibt es dabei wohl über Teilen von Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Der Wind weht meist nur schwach und schläft in der Nacht häufig komplett ein.

 

Bis Mitternacht klingen die örtlichen Schauer im Nordosten weitgehend ab und der Himmel klart über dem Norddeutschen Tiefland verbreitet auf.

In der Südhälfte bleibt der Himmel oft wolkenverhangen. Regen und Sprühregen wandern jedoch schwerpunktsmäßig nach Baden-Württemberg und Bayern.

Die Temperaturen gehen langsam zurück.

 

Während der zweiten Nachthälfte bleibt es im Norden teils bewölkt, teils klar und stellenweise kann sich Nebel bilden.

Im Süden halten sich weiterhin kompakte Wolken und in Baden-Württemberg, sowie Bayern fällt gebietsweise noch Regen oder Sprüregen.

Bis zu den Frühstunden kühlt die Luft auf 7 bis 15 Grad ab, am kühlsten wird es im Thüringer Becken, am mildesten bleibt es auf Rügen.

 

Hier finden Sie den Niederschlags-Radarfilm.

 

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