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Vor allem im Westen Niederschläge und Glättegefahr

Deutschland-Wetter, 15.02.2018

0 bis 7 Grad

Wetterlage:

Die Störungsfront eines Tiefs bei Island erreicht am Morgen den Westen mit Schnee und teilweise gefrierendem Regen. Sie kommt im Tagesverlauf unter Abschwächung allmählich nach Osten voran. Dahinter gelangt etwas mildere Atlantikluft nach Mitteleuropa. Am Freitag setzt sich in den meisten Landesteilen zumindest vorübergehend wieder Hochdruckeinfluss durch.

 

Heute:

Nach einer abgesehen vom Nordwesten nochmals frostigen Nacht, trübt sich der Himmel allmählich ein und am Morgen und Vormittag setzt im Westen Niederschlag ein, der teils als Schnee oder stellenweise auch als gefrierender Regen fallen kann. Es muss dann mit erhöhter Glätte auf Straßen und Gehwegen gerechnet werden. Unter Ostwärtsverlagerung spaltet sich das Niederschlagsgebiet, so dass ein Teil unter Abschwächung in den Norden, der andere Teil in den Süden driftet. Im Osten bleibt es wohl eher trocken. Bei einem auffrischenden Südwind erreichen die Höchsttemperaturen etwa wieder 0 bis 7 Grad, wobei die höheren Werte im Rheinland vorzufinden sind. Zum Abend drückt neuer Regen von Frankreich in den Südwesten herein.

 

 

Weitere Aussichten:

Am Freitag fällt im Süden noch Regen in den Bergen auch Schnee, sonst beruhigt sich das Wetter und gebietsweise kommt die Sonne für längere Zeit hervor. Die Temperaturen steigen insgesamt etwas an.

Am Samstag fällt in der Südhälfte häufig Regen, Richtung Mittelgebirge auch Schnee. Im Norden bleibt es trocken, dabei ist es teils freundlich, teils bewölkt. In der Nacht auf Sonntag zieht sich der Niederschlag an die Alpen zurück und geht meist in Schnee über.

Am Sonntag schneit es noch an den Alpen, sonst wechseln sich bei wenig veränderten Temperaturen Sonne und Wolken miteinander ab.

Von Montag bis Donnerstag dominiert insgesamt ruhiges Hochdruckwetter mit örtlichem Nebel, Sonne und lockeren Wolken. Lediglich über die Nordhälfte ziehen auch mal dichtere Wolken mit etwas Regen oder Schnee hinweg. Die Temperaturen ändern sich nur wenig, nachts droht hauptsächlich über der Mitte und im Süden bei längerem Sternenhimmel leichter bis mäßiger Frost.

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