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Mehr als ein Trend

Gartentipps, 09.05.2021

Imker leisten seit Jahrtausenden einen wichtigen Beitrag für unsere Umwelt.

Das Imkerei-Handwerk begleitet uns Menschen schon seit tausenden von Jahren - bereits als der Mensch sesshaft wurde, betrieb er Imkerei. Was damals vor allem der reinen Wachs- und Honiggewinnung diente, führt der Homo sapiens heute auch gerne als entspannendes Hobby fort. 

Die unzähligen Imker, egal, ob Sie mit der Imkerei Geld verdienen oder sie als Freizeitbeschäftigung betreiben, tragen einen wichtigen Teil zur Erhaltung unserer Umwelt bei. Die Biene ist heute, nach Rind und Schwein, das drittwichtigste Nutztier in der Landwirtschaft.

Bienenstöcke - Bild: Achim Otto

Denn gerade in Zeiten, in denen sich die fleißigen Bienen Gefahren ausgesetzt sehen - etwa einer Bedrohung durch die Varroa-Milbe, leisten Imker einen elementaren Beitrag zur Völkervermehrung und der Gewinnung von Honig, die im Einklang mit dem Lebensrhythmus des Bienenvolkes steht.

Der Wonnemonat Mai läutet für die geschätzten 100.000 deutschen Imker, von denen nur etwa 0,5% Berufsimker sind, die alljährliche Honig-Erntezeit ein. Der Honig ist erntereif, wenn die Honigwaben mit Wachs verschlossen sind. Nach Durchbrechen der Wachsschicht werden die Waben in eine Zentrifuge gegeben, diese schleudert den Honig heraus.

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