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Amsel, Drossel, Fink oder Star?

Gartentipps, 09.03.2018

Wer weckt uns wann aus unseren Träumen?

Mit dem Frühling verbindet man unweigerlich auch das Einsetzen von Vogelgezwitscher. Nach einer langen und dunklen Jahreszeit melden sich die kleinen Piepmätze in unseren Gärten, auf Balkonen und in Parks endlich wieder zurück und sorgen dafür, dass uns das allmorgendliche Aufstehritual nicht ganz so schwer fällt.

Doch wer ist es, der uns da mit seinem Gesang sanft aus unseren Träumen weckt?

Wer sich auf den Gebieten Vogelstimmen oder Ornithologie nicht auskennt, kann den Vögelgesang auch anhand der Uhrzeit bestimmen. Denn wie bei den Menschen ähnlich, gibt es  auch bei den Vögeln Früh- und Spätaufsteher.

 Rotkehlchen
- Bild: Achim Otto

Los geht es mit dem Vogelgesang übrigens bei einer Beleuchtungsstärke von ca. 0,2 Lux - das entspricht in etwa der Helligkeit in einer Vollmondnacht.

Gegen 06.00 Uhr ist es zur Zeit die Amsel, die mit ihrem Pfeifkonzert den Auftakt liefert. Zehn Minuten später folgt der Zaunkönig, gegen 06.30 Uhr stimmt dann die Kohlmeise mit ein. Der Buchfink braucht am längsten, um morgens "auf Touren" zu kommen - er beginnt mit seinem Gesang gegen 06.50 Uhr.

Bis Ende März können die unterschiedlichen Vogelarten anhand der oben genannten Uhrzeiten bestimmt werden. Dann verfrühen sich die Gesangseinlagen überall um ca. 40 Minuten. Die Amsel wird dann bereits um 05.20 mit ihrem Gesang beginnen, der Zaunkönig um 05.30 Uhr usw.

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