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Blutsauger im Anflug

Fit bei jedem Wetter, 06.06.2020

So werden Sie zum Mückenschreck!

Kaum steigen die Temperaturen, melden sich auch die stechenden Quälgeister wieder zurück. Damit sich eine komplette Mückengroßfamilie im Wohnzimmer versammeln kann, braucht es häufig nur ein für wenige Minuten geöffnetes Fenster.

Mückenstich

Wer am Morgen nicht zerstochen aufwachen möchte, sollte sich bestenfalls schon vor dem Zubettgehen auf die Pirsch legen. Bei der Mückenjagd ist dann vor allem eines gefragt: Aufmerksamkeit und blitzschnelles Agieren mit Fliegenklatsche oder einer zum Tötungswerkzeug umfunktionierten Zeitungsrolle.

Wer den Biestern anders zu Leibe rücken möchte, sollte vor allem auf deren Schwachstelle zielen: Ihr Riechorgan!

Mücken sind nämlich extrem anfällig auf Gerüche unterschiedlicher Art. Dies sollten Sie sich zu Nutze machen, und ihnen so erst gar keine Chance geben, sich in Ihren Räumen "wohlzufühlen".

Der "Mückenschreck"-Klassiker schlechthin ist wohl die mit Nelken gespickte Zitrone oder Orange.

Aber auch Räucherstäbchen oder stark riechende Duftkerzen sind bei Stechmücken nicht sonderlich beliebt.

Pflanzen wie Salbei, Tomaten oder Basilikum helfen auch, die Mücken fernzuhalten - und sind zudem, vor allem bei heißen Temperaturen, auch nicht so belastend für unser Riechorgan wie beispielsweise Räucherstäbchen.

Salbei - für uns wohlriechend, für Mücken eine Plage

Sollte die Mücke dann doch noch zum Stich kommen, geht auch bei der Behandlung von Mückenstichen der Trend in Richtung Hausmittel.

Kühlung hilft der Schmerz- und Juckminderung ungemein, ein Kühlakku, oder besser noch Eiswürfel, eignen sich so hervorragend zur schnellen Behandlung.

Antihistaminka, also kühlende Gels, die auf die betroffenene Körperstelle aufgetragen werden, stoppen den Juckreiz und kühlen den Stich.

Damit es erst gar nicht dazu kommt, dass sich der Stich entzündet, sollten Sie in jedem Falle das Kratzen an der betroffenen Stelle unterlassen!

Stiche an oder in Nähe von empfindlichen Körperstellen, z. B. dem Auge, sollten von einem Arzt behandelt werden.

Zum Schluss noch die gute Nachricht: Aktuell spricht eher wenig dafür, dass das Jahr 2020 ein Plagejahr wird.

Zum einen wäre da der milde Winter 2019/2020. Milde Wintertemperaturen wirken auf die Mückeneier / -larven häufig schädlich, da sie, meist in Kellerräumen überwinternd, von Pilzsporen überwuchert werden. 

Hinzu kommt kommt noch die extreme Trockenheit im Frühjahr, die die Fortpflanzung der Blutsauger deutlich einschränkt haben dürfte.

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