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Mmh, Disteln...

Gartentipps, 20.06.2019

Von wegen Unkraut - vielleicht landet die Gemüse-Gänsedistel auch bald bei Ihnen auf dem Teller!

Während feucht-warmer Wetterphasen tauchen sie im Sommer wie aus dem Nichts in Gärten, am Wegesrand und auf Feldern auf: Pieksige Disteln wie etwa die Gemüse-Gänsedistel.

In rasanter Geschwindkeit breiten sich die einjährigen krautigen Pflanzen aus, können Wuchshöhen bis zu einem Meter erreichen.

 

 

Disteln werden von vielen als störendes und schlecht zu entfernendes Unkraut empfunden; zumindest auf die Gemüse-Gänsedistel trifft diese Kategorisierung nicht zu.

Wie ihr Name schon verrät, ist sie nämlich essbar. Gewaschen und gezupft geben die oberirdischen Pflanzenteile einen hervorragenden Salat ab oder können alternativ auch als gedünstetes Gemüse auf den Teller kommen. Die Gemüse-Gänsedistel ist reich an Vitamin C, Eisen, Mineralien und Spurenelementen.

Bereits die griechische Volksmedizin schätzte den pieksigen Korbblütler. Der Saft der Gemüse-Gänsedistel wurde etwa als Gegengift zur Behandlung von Skorpionbissen eingesetzt.

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