Teil 4: Gelb und giftig - Goldregen

Gartentipps, 27.07.2014

Sechsteilige Serie / Die sechs giftigsten Pflanzen in unseren Gärten.

In dieser sechsteiligen Serie zeigen wir sechs (Garten-)pflanzen auf, die zwei Gemeinsamkeiten miteinander verbinden: Alle sind schön anzusehen und hochgiftig. Einige der Pflanzen sind nicht nur für Tiere, die häufig in unseren Gärten unterwegs sind, hochgefährlich - sie können sogar bei Menschen in geringen Dosen zum Tod führen.

Platz 3 - Goldregen

Der in unseren Breiten vertretene "Gemeine Goldregen" ist aufgrund seiner gelben Blütenpracht ein beliebter Zierstrauch, der eine Höhe von 5 bis 6 Metern erreichen kann. In Blüte steht der Goldregen zwischen April und Juni eines jeden Jahres.

 

Auch Goldregen kann zu kräftigen Vergiftungserscheinungen führen.

 

Was ist gefährlich?

Alle Pflanzenteile des Goldregens sind giftig. Verantwortliches Gift ist das den Chinolizidin-Alkaloiden angehörende Cytisin.Bemerkbar macht sich eine Vergiftung dann durch hohen Speichelfluss, Schwitzen und kräftiges Erbrechen.

In schweren Fällen folgen, Herzrhythmusstörungen, Schhläfrigkeit sowie Halluzinationen, Krampfanfälle und der Tod durch Atemlähmung.

 
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    "Ich habe drei Haustiere, die dieselbe Funktion erfüllen wie ein Ehemann: einen Hund, der jeden Morgen knurrt, einen Papagei, der den ganzen Nachmittag lang flucht, und eine Katze, die nachts spät nach Hause kommt."

    Marie Corelli