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Was wächst denn da?

Gartentipps, 12.06.2019

Ein kleines Gemüserätsel am Mittwoch.

Sind Sie ein Gemüsekenner?

Wenn ja, dürfte es Ihnen wohl kaum Schwierigkeiten bereitet haben, unser Pflänzchen als...

 

... Aubergine zu identifizieren!

Als Naschgemüse aufgrund ihrer Bitterstoffe und des Solaningehaltes nicht geeignet, macht sich das zu den Nachtschattengewächsen gehörende Gemüse auf einem Antipasti-Teller umso besser.

In der mediterranen und orientalischen Küche sind die etwa 20 cm langen und meist dunkel-violetten bis schwarzen Früchte der mehrjährigen Pflanze gar nicht mehr wegzudenken. So finden sich Auberginen beispielsweise in einer der typischsten Landesspeisen Griechenlands, dem Moussaka, wieder und auch ein traditionelles Ratatouille kommt nicht ohne die Eierfrucht, wie die Aubergine auch genannt wird, aus.

Auch in Mitteleuropa erfreut sich die Aubergine großer Beliebtheit, ihr Anbau gestaltet sich in unseren Breiten aber nicht ganz einfach. Die wärmeverwöhnte Aubergine hat ihren Ursprung in Indien, die mitteleuropäischen Sommer sind für die Freiland-Aubergine schlichtweg zu kühl.

Wer das Gemüse dennoch in seinem Garten haben möchte, sollte es in einem Gewächshaus anbauen. Neben konstanten Temperaturen (um 25 Grad C) sollte beim Anbau zudem auf ausreichende Bewässerung geachtet werden.

Geerntet werden können die reifen Auberginen, die hin und wieder auch eine Düngergabe benötigen, dann im Spätsommer. Wie andere Nachtschattengewächse, etwa die Tomate, kann die Aubergine auch noch nachreifen.

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