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Zum (R)einlegen!

Gartentipps, 16.12.2017

So konservieren Sie Ihr Gartengemüse richtig!

Fans von sauren Gurken aufgepasst: Warum für den Winter nicht Gemüse aus eigener Anzucht in kleine Schraubgläser verfrachten?

Leider ist das Einlegen von Gemüse ein wenig aus der Mode gekommen, dabei stellt es gerade in der kalten Jahreszeit eine gute Alternative für die notwendige Vitaminversorgung dar. Wer einmacht, ist zudem unabhängig und bringt mit dem bunt gefüllten Gläsern wieder etwas Nostalgie in die Speisekammer.

Gemüse mal anders!

Wer Gemüse einmachen möchte, hat die Möglichkeit des rohen oder gegarten Einlegens. Verwenden Sie zum Einlegen stets einen Essigsud.

Diese können Sie ganz nach Ihrem Geschmack herstellen. Mischen Sie für den Sud zunächst Essig und Wasser im Verhältnis 2:1. Um dem Gemüse Aromen mitzugeben, wird der Sud mit unterschiedlichen Gewürzen und Kräutern angereichert: Greifen Sie hierbei z. B. auf Senfkörner, Gurkengewürz, Salz, Pfeffer, Zucker, Chili, Lorbeer, Estragon, Thymian oder Rosmarin zurück.

Wer Gurken, Zucchini & Co. roh einmachen will, muss das Gemüse zunächst entwässern. Salzen Sie es dazu kräftig ein oder legen Sie es 12 bis 24 Stunden in einem Topf mit Salzwasser ein. Spülen Sie das Gemüse danach gründlich ab. Im Einmachglas wird das Gemüse dann direkt mit dem Sud übergossen und verschlossen.

Wer das Gemüse gegart verarbeiten möchte, kocht es für ca. 5 bis 6 Minuten im Sud und schichtet es dann in die Einmachgläser. Kochen Sie den Sud nochmals auf und gießen ihn dann heiß zum Gemüse. Verschließen Sie die Gläser sofort.

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