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Gefährlicher als gedacht

Klima, 15.09.2016

Neuer Verdacht beim Feinstaub

Feinstaub könnte gefährlicher sein, als gedacht. Die "junge Welt" aus Berlin berichtete am 8.9., dass britische Forscher in den Gehirnen Verstorbener das Mineral Magnetit gefunden haben.

Diese Minerale könnten im Gehirn sogar Alzheimer augelöst haben. Bei der Bildung von Plaques im Gehirn könnten diese Metalle eine Rolle spielen und die Gehirnzellen abtöten.

Feinstaubmessgerät

Bei 38 Personen aus Mexiko und Manchester fand man magnetische Minerale, die aus Abgaskats stammen könnnen. Die Blut-Hirn-Schranke lässt alle Stoffe kleiner 200 Nanometer, die wir einatmen durch und so können sich Metalle auch im Gehirn anreichern.

Ob Alzheimer wirklich auf Feinstaub zurück geht, bleibt fraglich, da die Anzahl der Proben dafür zu klein war, aber auf jeden Fall ist klar, dass sich Metalle aus dem Feinstaub im Gehirn anreichern.

  
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