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Klima bei den Dinos

Klima, 06.08.2015

CO2-Zyklen der Weltgeschichte.

Zwischen dem Perm und dem Trias vor 251 Millionen Jahren gab es ein fast
vollständiges Aussterben von Lebewesen.

Bei den Wirbeltieren begann nach ihrem Aussterben ein neues Zeitalter, welches viel neue Arten hervorbrachte. Es begann die Zeit der großen Echsen, bis vor ca. 65 Millionen Jahren.

Damals gab es auf der Erde nur eine große Landmasse (Pangaea), so dass man die Knochen der Dinosaurier auf allen Kontinenten findet.

Das Klima wurde rasch wärmer, denn der Superkontinent zerbrach in zwei
Teile: Afrika und Nordamerika bildeten sich heraus. Der Atlantik
entstand damit vor 145 Millionen Jahren.

Durch den daraus ausgelösten Vulkanismus stieg der CO2-Anteil der Luft wieder stark an, im System Erde verblieb wieder mehr Wärme. Mit der Zeit wurde das Gas aber erneut eingefangen, denn vor über 100 Millionen Jahren bildeten sich große tropische Wälder, die das Kohlendioxid speicherten. 

In den Meeren sanken organische Stoffe in sauerstofffreie Tiefen ab. Bei hohem Druck und bei Temperaturen zwischen 60 bis 120 Grad C verwandelten sie sich mit der Zeit in Erdöl. Bei den Landpflanzen wurde vermehrt Erdgas entwickelt.

Viele Millionen Jahre später dann sind wir es, die die zu Kohle versteinerten Wälder als Energiequelle nutzen und damit den Zyklus des Treibhausgases CO2 erneut auslösen.

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