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Mensch gegen Natur - wer gewinnt?

Klima, 29.07.2017

Wie können Sie sich vor Extremwetter im Sommer schützen?

Gerade nach den schweren Unwettern die durch das Land zogen, kann man Bilanz ziehen und die Schäden die in Deustchland dadurch entstehen, steigen in die Millionen.
Oder sogar in die Milliarden, wie beim Elbhochwasser 2002 im August.
Überflutungen umfallende Bäume die das Eigentum beschädigen, kann man vorher nicht erahnen, also wie kann man sich schützen?

Diese Frage stellen sich nicht nur die Bürger, sondern auch die Versicherungen, Unternehmensverbände und Städte.

Da wir uns auf mehr Starkregen einstellen müssen, fangen die Städte an, sich näher mit dem Thema zu befassen. Die dichte Bebauung in den Städten, hat zufolge, dass das Wasser schlechter abfließen kann. Aber wo soll das Wasser hin wenn die Kanalisation die Wassermassen nicht schnell genug abspeisen kann? Oftmals kommt noch dazu, dass auch der Kanalisationsausbau nicht durchgeführt werden kann, da auch im Untergrund kein Platz es zulässt.

Wie können sich private Haushalte wappnen?

   1. Rückhalteklappen

Leider auf diesem Bild hinter dem Fenster nicckhalteklappen. Sie verhindern den Rückfluss von Niederschlagswasser aus der Kanalisation in Hausinnere. Der Investitionsaufwand ab 500,00 Euro sollte sich lohnen, bedenkt man das Schäden in viht erkennbar, aber durchaus sinnvoll sind Rüelfacher Höhe entstehen können, wenn Wasser aus Toiletten oder Waschbecken ins Gebäudeinnere eintritt.

 

 

 

2. Grundwasserpumpen

Grundwasserpumpensysteme sind nicht günstig, sorgen aber bei stark ansteigendem Grundwasserspiegel dafür, dass eller - und im schlimmsten Fall sogar Erd- und Obergeschosse - nicht unter Wasser gesetzt werden.

 

 

3. Notstromaggregat

Notstromaggregate sorgen im Falle eines Stromausfalls für eine sichere Überbrückung. Vor allem Unternehmen (z. B. IT-Bereich, Lebensmittel), die auf die dauerhafte und stabile Stromversorgung angewiesen sind, sollten eine Investition in ein Notstromaggregat überd

 

 

 

 

 

4. Bodenwellen

Das Gefälle kann bei Starkregen die beschleunigten Wassermassen binnen kürzester Zeit in die Garagen-, Keller- und Wohnräume ableiten.

 

 

 

Wie geht man in Zukunft mit dem Klimawandel um?

Das Bundesumweltministerium sagt, dass bis zum Frühjahr 2019 ein "Starkregenmanagementsystem" aufgestellt wird. Darin enthalten sind Planungen bei Neubauten, die die Extremwetterereignisse in der Bauplanung berücksichtigen sollen. Unteranderem Bodenwellen vor Grundstückseinfahren und Tiefgaragen anbringen, die das Wasser abhalten sollen.

 

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