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Erst weiße Überraschung, dann sonniger Vorfrühling

Klima-Rückblick, 15.02.2017

Unser aktualisierter Klima-Rückblick für den Zeitraum 08. - 14.02.2017.

Häufig trüb aber meist trocken starteten
wir in den Februar.
(24-h-Niederschläge vom 01.02.2017)

Vielerorts trüb und vor allem im Osten auch kalt starteten wir am Mittwoch, den 01.02. in den neuen Monat. Die Sonne schien nur in Teilen NRWs und in der Lausitz für längere Zeit.

Gegen Abend setzte im Westen leichter Warmfrontregen ein, der am Donnerstag (02.02.) auch die Mitte und den Osten des Landes erreichte und hier gebietsweise zu gefährlichem Glatteis führte.

Hinter der Front gab es größere Aufheiterungen und Temperaturen zwischen 10 und 13 Grad C. Im äußersten Nordosten blieb es kalt.

Eine Luftmassengrenze diagonal über Deutschland trennte kurz vor dem Wochenende (03.02.) weiterhin einen kalten und trüben Nordosten von einem teilweise freundlichen und milden Südwesten. Dazwischen regnete oder nieselte es leicht.


 Das erste Februarwochenende (04. / 05.02.) sich dann sehr durchwachsen. Im Westen und Süden regnete es zeitweise, im Nordosten blieb es dagegen meistens trocken. Teilweise war der Himmel hier von einem Wolken- und Nebelvorhang verhangen, gebietsweise schien aber auch die Sonne. Im äußersten Nordosten blieb es mit Werte um 2 Grad C am kühlsten, sonst erreichten die Temperaturen meist zwischen 5 und 10 Grad C.

Freundlicher Nordosten, regnerischer Südwesten
- so zeigte sich das 1. Februarwochenende zeitweise.


 Zu Wochenbeginn (06.02.) schien im Westen und Norden gebietsweise dann auch mal längere Zeit die Sonne, sonst dominierten meistens dichtere Wolken. Örtlich fiel etwas Schnee, Regen, oder gefrierender Regen. Im Nordosten hielten sich die Temperaturen in Gefrierpunktnähe auf, im Südwesten erreichte das Quecksilber zum Teil nochmals milde 7 bis 9 Grad C.
 
Eine über Deutschland liegende Luftmassengrenze trennte am Dienstag (07.02.) eine kalte Nordosthälfte von einer milden Südwesthälfte. Im Nordosten fiel bei leichtem Dauerfrost etwas Schnee. Im Westen setzte bis zum Mittag leichter Regen ein. Im Süden schien gelegentlich die Sonne. Im Rhein-Neckar-Raum stieg die Temperatur nochmals auf Werte um 8 Grad C.

Zwischen den Ostfriesischen Inseln
und dem Bodensee fielen am Mittwoch
ein paar weiße Flocken.

Zeitweiliger Schneefall bescherte dem Münsterland und den Gebieten südlich von Bremen am Mittwoch (08.02.) eine Schneedecke von 3-8 cm. Sonst blieb der Himmel über Deutschland eher grau in grau, nur vereinzelt schneite es leicht. Über der Mitte riss die Wolkendecke im Tagesverlauf auf und machte der Sonne Platz. Das Temperaturgefälle zwischen einem eisigen Nordosten und einem relativ milden Südwesten blieb bestehen.

 


Am Donnestag (09.02.) gab es dann allem im Norden und in den Mittelgebirgen Dauerfrost. Neben kompakteren Wolken schien gebietsweise auch die Sonne. Es blieb nahezu überall im Land trocken.
 
Freundlich ging es am Freitag (10.02.) dann vor allem im Nordosten des Landes sowie in Ostbayern und an den Alpen zu. Im restlichen Bundesgebiet blieb es meist trüb, im Südwesten schneite es örtlich etwas. Teilweise herrschte Dauerfrost, nur am Oberrhein und Bodensee, sowie im Osten Bayerns, wurden nachmittags bis zu 4 Grad C erreicht.
 
Am Samstag des Wochenendes (11./12.02.) sorgte ein Höhentief über Nordfrankreich in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und NRW dann für eine winterliche Überraschung: Örtlich fielen bis zu 10 cm Schnee. Der Schnee schmolz bei milderen Temperaturen im Tagesverlauf allerdings wieder dahin. In der Nacht auf Sonntag regnete es im Westen gelegentlich, sonst blieb es teilweise neblig-trüb, gebietsweise kam im Tagesverlauf aber auch mal die Sonne zum Vorschein. Im Nordosten herrschte nach wie vor leichter Dauerfrost.

Straßenwetter am 11.02. - vielerorts waren die Straßen glatt.


 Die neue Woche (13.02.) startete in der Mitte und im Süden mit zunächst noch hochnebelartiger Bewölkung. Nach Mittag setzte sich aber auch hier, wie bereits schon im übrigen Land, immer mehr die Sonne durch. Lediglich im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern und in Teilen Baden Württembergs blieb es den ganzen Tag trüb und frostig. Dafür kletterten die Temperaturen im Westen schon auf Werte um 10 Grad C. Ein teils lebhafter Ostwind ließ einem die Luft aber kälter empfinden als sie tatsächlich war.
 
Pünktlich zum Valentinstag (14.02.) zeigte sich über weiten Teilen Deutschlands strahlender Sonnenschein. Lediglich im äußersten Norden, am Bodensee und im östlichen Baden-Württemberg blieb es längere Zeit trüb. Nach verbreitetem Nachtfrost bis fast -10 Grad C im Nordosten, schaffte es die Februarsonne im Westen, die Luft bis zum Nachmittag auf über 10 Grad C zu erwärmen.
 

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