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Hochallergene Ambrosiapollen

Pollenflug, 17.09.2014

Was neben lokalen Traubenkräuterpollen derzeit noch alles auf Allergiker zukommt.

Lokal werden in Deutschland Ambrosiapollen beobachtet. Durch Ferntransport mit südöstlicher Windrichtung können leichte bis mäßige Konzentrationen auftreten.

Ambrosien tauchen derzeit unter anderem an Waldrändern häufiger auf.

Ambrosien oder Traubenkräuter werden nach Entdecken in der Regel sofort vernichtet. Bürger, die eine solche Pflanze indentifizieren können, sind durch den Gesetzgeber verpflichtet, diese beim örtlichen Grünflächenamt zu melden. So helfen sie aktiv dabei, dass die hochallergenen und sich extrem schnell ausbreitenden Pflanzen nicht heimisch werden.

Für Belastungen beim Pollenflug können Ambrosien bis in den November hinein sorgen.

Pollen der Brennnessel oder des Beifußes sind zur Zeit kaum noch in der Luft.

Die Belastung durch Schimmelsporen ist durch den Mix aus Wärme und Feuchtigkeit weiterhin erheblich. Besonders Cladosporium und Alternariasporen befinden sich derzeit in erhöhter Konzentration in der Luft und belasten Allergiker.

Erfahren Sie hier mehr zu den Pollenflugvorhersagen in Ihrer Region!

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