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Pollenflug-Spezial

Pollenflug, 28.10.2020

Kreuzallergien - welche Pollenallergiker haben es besonders schwer?

Zu den häufigsten Nahrungsunverträglichkeiten von Erwachsenen gehörend, ist die Liste von Kreuzallergenen unendlich lang. Wer mit einer Pollenallergie zu tun hat, muss jedoch nicht zwingend auch allergische Reaktionen bei Lebensmitteln zeigen.

Bei einer bestimmten Gruppe, den Birkenpollenallergikern, treten Kreuzallergien mit einer Wahrscheinlichkeit von 60%  jedoch vermehrt auf. Und auch, wer auf andere früh blühende Bäume, etwa Erle oder Hasel, allergisch reagiert, neigt zu Kreuzallergien.

Der Grund: Die Allergene der Frühblüher ähneln denen vieler Lebensmittel sehr.

In dem Moment, in dem die Allergene in die Schleimhäute gelangen, beginnt das Immunsystem mit dem Abwehrmechanismus. Natürliche Symptome des Körpers auf Kreuzreaktionen sind Fließschnupfen, Juckreiz, Schwellungen und Brennen im Mund. Es kann sogar bis zu asthmatischen Beschwerden kommen.

Bei Kreuzallergien kann Immunsystem des Allergikers die Allergene nicht unterscheiden.

Für Birkenpollen-Allergiker heißt das zum Beispiel: Mehr als die Hälfte aller Betroffenen zeigen allergische Reaktionen auf Äpfel, Erdbeeren oder Nüsse.

Doch auch abseits früh blühender Bäume treten Kreuzallergien auf, etwa bei  Beifußpollen-Allergiker. Sie vertragen häufig Sellerie, rohe Karotten oder Paprika nicht. Auch Kreuzreaktionen mit Hausstaubmilben sind bekannt.

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