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Aus Rübe wurde Kürbis

aktuell, 31.10.2020

Halloween - das hat es mit der orangenen Kürbisfratze auf sich!

In "normalen Jahren" würde man sie in wenigen Stunden wieder antreffen: Meist in Rudeln treiben Geister, Gespenster und anderes Ungetier am Abend des 31.10. ihr Unwesen. Ihr Ziel: Unbescholtene Bürger, die hinter verschlossenen Haustüren nichts Böses ahnen.

Wer dann aber eine Geistertruppe vor der Türe stehen hat, sollte möglichst einen nicht enden wollenden Vorrat an Bonbons, Schokoriegeln und anderem Zuckerzeugs bunkern.

Ansonsten gibt es schnell  "Saures" um die Ohren. In den harmlosen Fällen kommt man dann mit Knallerbsen unter der Fußmatte, Senf unter der Türklinke oder einem mit Toilettenpapier (in diesem Jahr wohl eher utopisch) umgestalteten Vorgarten davon.

Doch was hat es mit der Halloween-Nacht, die sich seit Jahren auch bei uns immer größerer Beliebtheit erfreut, eigentlich auf sich?

Halloween am 31.10. geht auf den alten keltischen Brauch um den Totengott Samhain zurück. In den USA wurde Halloween zuerst von den Christen als "Hallowed Evening" gefeiert, also als Nacht vor Allerheiligen (01.11.) und Allerseelen (02.11.).

Die grinsende und leuchtende Kürbisfratze, das Halloween-Symbol schlechthin, ist zuerst im Mutterland der Halloweentradition, den USA, aufgekommen.

Zugrunde liegt dieser Symbolik allerdings ein alter irischer Brauch, in dem der Hufschmied Jack Oldfield mit einem brennenden Stück Kohle, welches er in eine ausgehöhlte Rübe gesteckt hatte, böse Geister abhielt.

Heute spricht man von einer Kürbislaterne auch von einer Jack O'Lantern (Jack mit der Laterne).

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