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Deutlich mehr Freibadbesucher ab 24 Grad?

aktuell, 22.07.2019

Wir zeigen Ihnen die Ergebnisse aus Bonn

Endlich haben die Sommerferien begonnen. Und auch das Wetter spielt diese Woche mit. Viele zieht es bei dem gutem Wetter ans Meer, an Badeseen oder ins Freibad. Letzteres ist vor allem bei Familien mit Kindern beliebt, die die Ferien zuhause verbringen und Wert auf eine Badeaufsicht legen. Doch steigt die Besucherzahl tatsächlich mit der Höhe der Lufttemperatur? Und falls ja, ab welcher Temperatur steigt die Besucherzahl besonders stark an?

Wir haben uns die Besucherzahlen aus Bonn aus den 1990er Jahren einmal genauer angeschaut und sie mit der Lufttemperatur an den jeweiligen Tagen verglichen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sich diese Darstellung auch auf die Gegenwart übertragen lässt.

 

Darstellung von Freibadbesucherzahlen in Prozent und Lufttemperatur
in Bonn 1990 (100 Prozent = 40.400 Freibadbesucher)

 

Auf den ersten Blick erkennt man: Die Besucherzahlen nehmen im Durchschnitt mit der Lufttemperatur im gleichen Zeitraum zu. Schaut man genauer hin, erkennt man ebenfalls, dass sich – bis auf einige Ausreißer – die Streuung der Besucherzahlen bis zu einer Lufttemperatur von etwa 24 Grad Celsius nicht stark verändern. Das heißt zwischen 15 und 24 Grad Celsius lässt sich nur ein leichter Anstieg der Besucherzahlen erkennen. Ab etwa 24 Grad Celsius besuchen deutlich mehr Menschen die Freibäder in Bonn.

 

 

Doch natürlich kommt es ebenfalls auf den Wochentag an. So kann man davon ausgehen, dass die Besucherzahl an den Wochenenden deutlich ansteigen, während sie unter der Woche geringer ausfallen. Allerdings spielt hier ebenfalls der Faktor Sommerferien und Lufttemperatur eine Rolle.

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