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Freundliches Hochdruckwetter

aktuell, 13.02.2004

Wetterlage :
Hoch "Dieter" und Hoch "Erwin" über Frankreich und den Britischen Inseln sorgen in den nächsten Tagen für ruhiges Wetter in Deutschland. Dabei fließt feuchte und milde Luft von Westen her in die Region ein.

Freitag
Heute tagsüber gibt es eine Mischung aus Sonne und Wolken. Nur vereinzelt kann es etwas Sprühregen geben. Die Höchsttemperaturen werden mit 8 Grad in NRW und im Westen Niedersachsens und 0 Grad in Bayern erreicht. Der Wind weht schwach aus nordwestlichen Richtungen.

In der Nacht zu Samstag bleibt es meist bewölkt, aber trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 6 Grad in Westdeutschland und -1 Grad im Alpenrand.

Samstag
Am Samstag ziehen lockere Wolkenfelder über das Land, zeitweise scheint auch die Sonne. Bei Tagestemperaturen zwischen 8 und 3 Grad bleibt es meist trocken.
In der Nacht zu Sonntag lockert es sich in Norddeutschland etwas auf. Dabei kühlt sich die Luft bis auf -2 Grad ab. Im Süddeutschland ziehen neue Wolken auf. Bei Temperaturen um 1 Grad fällt zeitweise Schnee.

Sonntag
Am Sonntag fällt in Südbayern bei 0 Grad tagsüber und –5 Grad in der Nacht weiterhin Schnee. Sonst bleibt es locker bewölkt mit etwas Sonnenschein und weiterhin trocken. Die Temperaturen liegen um 5 Grad am Tage und -2 Grad in der Nacht.

Montag
Am Montag reißen die Wolken häufiger auf und die Sonne setzt sich bei Werten um 4 Grad immer besser durch. In der Nacht zu Dienstag ziehen neue Wolken von Nordwesten her auf. Bei Temperaturen zwischen 1 und –3 Grad fällt verbreitet Schnee.

Dienstag
Am Dienstag ist weiterhin mit Schneeregen oder Regen zu rechnen. Die Höchstwerte werden mit 5 bis 2 Grad erreicht.
In der Nacht ist es bei Werten zwischen 2 und –2 Grad bewölkt, aber meist trocken.

Mittwoch
Am Mittwoch ist es weiterhin unbeständig mit einzelnen Schauern. Die Temperaturen liegen zwischen 7 Grad in Nordwesten und –1 Grad in Süddeutschland.


  dah
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Zitat des Tages

    "Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht."

    Heinrich Heine