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Gefährliche Hitze - jetzt handeln!

aktuell, 22.07.2006

Während die meisten von uns das heiße Sommerwetter genießen, kann die Hitze für kranke und ältere Menschen zum Verhängnis werden. Die Temperaturen steigen in unseren Wohnungen auch in dieser Woche weiter an und an eine Abkühlung ist trotz einiger Gewitter nicht wirklich zu denken. Dies belastet kranke Menschen besonders. Im Jahr 2003 starben in Frankreich 14000 Menschen aufgrund der Hitze und auch in Deutschland starben z.B. in Frankfurt 3-4 mal so viele Menschen bei über 35 Grad C Hitze als an Tagen mit 20-24 Grad C.

Besonders in der zweiten Wochenhälfte werden durch ein neues Hoch und einem Hitzetief über Frankreich nochmals mehr als 35 Grad C gemessen. Die Tiefsttemperaturen liegen um 20 Grad C. In vielen Wohnungen, aber auch in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen werden dann weit mehr als 30 Grad C in den Innenräumen gemessen. Schutzmaßnahmen für gefährdete Personen sollten also jetzt ergriffen werden!

Ein Ende der Schönwetterperiode in diesem Sommer deutet sich zögernd an. Zum nächsten Wochenende wird es wechselhafter mit mehr Regen. Die Temperaturen bleiben aber mit über 25 Grad C tagsüber noch hoch.

Die Gefährdung ist über www.unwetter.de/innnenraum/ für jeden Ort in Deutschland zu ermitteln.
  Karsten Brandt
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