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Glos bestätigt Donnerwetter.de- Prognose

aktuell, 03.04.2006

Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) erwartet ein schwächeres Wirtschaftswachstum durch den kalten Winter. „Die Zahlen des ersten Quartals sind nicht so gut“, führte er am Freitag im Bundestag aus (Quelle Handelsblatt: 3.4.2006, S.9.). Daten liegen zur Zeit bis Januar vor, erste Vorabtrends für Februar zeigen aber schon eine Abschwächung.
Er bestätigt damit die Donnerwetter.de-Prognose vom Februar 2006.

Die Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten ursprünglich für das erste Quartal eine deutliche Steigerung des BIP. Dies wird wohl so nicht eintreten.
Donnerwetter.de ist für das ganze Jahr deutlich skeptischer, denn ca. 20-30 % des BIP werden durch das Wetter direkt oder indirekt beeinflusst. In einem kalten Jahr wie 2006 ist das Wachstum durch Wettereinflüsse meist schwächer als vorhergesagt. Es wird 2006 Wachstum geben, aber es wird ca. 0,2-0,4 Prozentpunkte schwächer sein, als erwartet. Die Fehlvorhersagen werden durch mangelhafte Modellen der Wirtschaftsforschungsinstitute, die witterungsbedingte Einflüsse nicht berücksichtigen, ausgelöst.

Donnerwetter übernimmt die Prognosen des Sachverständigenrates in ein eigenes Modell, korrigiert sie aufgrund der eigenen Langfristprognosen und erhält so sicherere Wachstumsprognose.
  Karsten Brandt
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