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aktuell, 27.11.2020

Großes Geld mit britischem Festtagsschnee?

Die Briten sind nicht nur für ihr regnerisches Wetter bekannt sondern auch für Ihre Vorliebe, auf alles und jeden Wetten abzuschließen.

Neben den fast schon langweiligen Sportwetten, die in Großbritannien auf eine lange Tradition zurückblicken können, versucht der Inseleuropäer sein Glück aber auch gerne mal bei ungewöhnlichen bis skurrilen Wetten. So konnte man in einigen Wettbüros, wahrscheinlich aber nur in der Zeit vor dem Brexit, darauf setzen, ob das Vereinigte Königreich den Euro einführen wird; oder ob Prinz Charles es jemals schaffen wird, den königichen Thron zu besteigen. Auch Wetten aus der Welt des Makaberen werden von den wettfreudigen Briten gerne angenommen - etwa, ob Lady Di tatsächlich bei einem Unfall ums Leben gekommen ist.

Ähnlich traditionell wie ihre Sportwetten behandeln die Briten auch alljährlich das Thema "Weiße Weihnachten". An den Tagen und Wochen vor dem Fest dreht sich im Wettgeschäft bei den englischen Buchmachern wieder alles um die weiße Festtagsflocke.

Bild: Achim Otto

Die Wettregel: Wird auf eine weiße Weihnacht gesetzt, muss zwingend am Weihnachtstag, also dem 25.12., in der getippten Region Schnee fallen. Altschnee von den Tagen zuvor wird nicht angerechnet. Um die Wettquoten zu bestimmen, werden in den Tagen vor Weihnachten dann auch gerne Wetterstationen zu Rate gezogen.

Die Quoten können je nach Region übrigens hoch unterschiedlich sein - im Jahr 2018 etwa bestand die höchste Wahrscheinlichkeit für Schnee an Weihnachten in Schottland (Aberdeen) mit einer Quote von 9:4. Birmingham, Leeds und London schnitten dagegen mit Quoten von 4:1 bzw. 5:1 schlechter ab.

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