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Jahrhunderthochwasser Eifel und Ahr

aktuell, 24.07.2021

Neubau außerhalb der Auen als Alternative

Bei der ersten Analyse der Schäden an verschiedenen Flüssen und Bächen in Deutschland und Belgiern fällt auf, dass wenig historische Bausubstanz zerstört ist. Dies gibt es an einigen Stellen im Ahrtal. Meist sind es Gebäude im Talbereich der kleineren und mittleren Flüsse, die sehr nach am Wasser gebaut wurden, in den Bereich der Mäander eines „normal“ schwingenden Flusses. Vielfach sind dies Gebäude aus den sechziger, siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts, die jetzt zerstört oder beschädigt wurden.

An dieser Stelle in Hellenthal wurde die Hochwassermarke 1956 überschritten. Allerdings wurde die historische Bausubstanz nur leicht beschädigt.

Zum Teil macht es keinen Sinn in diesen Auenbereich wieder zu bauen. Alternativen müssen hier her. Dies dürfte bis zu 50 % der Gebäude betreffen, die jetzt zerstört oder beschädigt wurden.Der Umgang mit diesen Gebäuden wird schwierig. Konseqent wäre die Aufgabe der Gebäude und eine Entschädigung für die Eigentümer mit der Chance eines Neubaus außerhalb des 50-100 jährigen Hochwasserbereichs.

 

  Karsten Brandt
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